Natalie Röthlingshöfer

Junior Referentin Soziales

Natalie ist überzeugtes Kleinstadtkind, geht offen auf Menschen zu und behält auch in schwierigen Situationen den Blick für das Positive. Mit ihrer sozialen Ader und ihrer vielseitigen beruflichen Erfahrung bringt sie beste Voraussetzungen für ihre Aufgaben in der Stiftung mit.

Team Mitglied seit: Dezember 2025

Was ich vorher gemacht habe: Ich habe einen Bachelor in Theater- und Medienwissenschaften und einen Master in Frankophone Studien mit Schwerpunkt auf dem Kulturraum des frankophonen Afrikas und politischem Filmschaffen. Weitergebildet habe ich mich in den Bereichen Personalmanagement und Diversity-Management. Meine beruflichen Stationen waren bisher als Management Assistenz im Wissenschaftsmanagement des Exzellenzcluster Africa Multiple – Reconfiguring African Studies, der Bayreuth Academy of Advanced African Studies und der Bayreuth International Graduate School of African Studies, sowie als Management Assistenz im Bereich der Unternehmensberatung für IT-Sicherheit und Datenschutz und als Koordinatorin des UNESCO Youth Forums an der UNESCO Nationalkommission in Nairobi, Kenia.

So bin ich zur Stiftung gekommen: Die Stiftung hatte ich bisher vor allem als Förderpartner für soziale und innovative Projekte in der Region auf dem Radar. Als ich im Spätsommer letzten Jahres dann die Stellenausschreibung über LinkedIn gesehen habe, fühlte mich sofort angesprochen und freue mich jetzt Teil des Teams sein zu dürfen.

Aufgabe in der Adalbert-Raps-Stiftung: Ich bin als Junior Referentin gemeinsam mit meiner Kollegin Miriam Lindner für den Förderbereich Soziales zuständig und ich bringe mich zudem als Koordinatorin interner Prozesse innerhalb der Stiftung ein.

Das macht die Arbeit in der Stiftung für mich aus: Ich schätze die engagierte und tolle Atmosphäre im Team und die Möglichkeit des eigenverantwortlichen Arbeitens sehr.

Diese drei Worte beschreiben mich am besten: Tolerant, kommunikativ und begeisterungsfähig

Zu bestechen mit: In allererster Linie mit kulinarischen Genüssen. Idealerweise an der frischen Luft. Es funktioniert aber auch mit einem tiefgründigen Gespräch oder dem gemeinsamen Brainstormen an einer neuen Idee, oder einem spannenden Projekt.

Meine Leidenschaften: Gemeinsam mit meiner Familie und ein paar guten Freunden pflegen wir einen Gemeinschaftsgarten am Waldrand vom Buchstein, der von uns liebevoll "Garten Eden" oder von Freunden auch „der Garten, der immer lacht“ genannt wird. Hier tanke ich nicht nur Kraft in der Natur, sondern kann meine soziale Ader voll ausleben, denn der Garten ist auch zentraler Begegnungsort mit meinen Lieblingsmenschen in Bayreuth. Außerdem habe ich in den letzten 13 Jahren Erfüllung im ehrenamtlichen Kulturschaffen gefunden und engagiere mich für ein vielfältiges, niedrigschwelliges Kulturprogramm im gemeinnützigen Kunst und Kulturhaus Neuneinhalb.

Was man sonst noch über mich wissen sollte: Das Reisen und das Campen sind mein Leben. Ich interessiere mich außerdem sehr für Lebensgeschichten durch das Medium Dokumentarfilm erzählt. Ich habe selbst mal einen 50-minütigen Dokumentarfilm über politisches Theater in Kamerun gedreht. Das war mein Abschlussprojekt im Studiengang Theater und Medien und sicherlich eine der prägendsten Erfahrungen in meinem Leben.