Simone Aigner

Stiftungsreferentin für den Bereich Lebensmittelforschung

Die Lebensmittelforschung ist ihr Steckenpferd – umso besser für alle Partner und Antragsteller aus diesem Bereich: Denn in Simone Aigner haben sie eine kompetente Ansprechpartnerin in der Adalbert-Raps-Stiftung, die nicht nur ihr umfangreiches Wissen, sondern gerne auch ihre langjährige Erfahrung für sie in die Waagschale wirft.

Simone Aigner

Aus Kempten im Allgäu stammend, hat Simone Aigner nach ihrem Schulabschluss zunächst eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Assistentin mit Schwerpunkt Labor absolviert und arbeitete anschließend zwei Jahre lang als Laboratoriumsassistentin in Weingarten. Doch ihre Interessen und ihr Wissensdurst waren immer schon facettenreich: Insofern verwundert es nicht, dass Simone Aigner ihrem Wunsch folgte und als Au-Pair nach Italien ging, wo sie einen Sprachkurs an der Universität belegte. Zurück in der Heimat entschied sie sich, ihr Abitur nachzuholen und studierte im Anschluss Ökotrophologie in Fulda. Schon während ihres Studiums setzte sie spezifische Schwerpunkte: Sie baute ihre sensorischen Fähigkeiten in einem Kooperationsprojekt mit einem großen Kekshersteller aus, kümmerte sich während eines Praktikums in einem bekannten Münchener Feinkosthandelsunternehmen um den Getränkeeinkauf und verfasste ihre Diplomarbeit zum Thema Audit beim Weltmarktführer in der Softdrink-Branche.

Mit all diesen Erfahrungen gut gerüstet, trat Simone Aigner 2004 ihre neue Berufung beim Kulmbacher Gewürz- und Ingredienzienhersteller RAPS an, zunächst im Rohstoffbereich der lebensmittelrechtlichen Abteilung. Vier Jahre später wechselte Simone Aigner in den Bereich Qualitätsmanagement, wo sie nationale und internationale Zertifizierungen auf den Weg brachte, bevor sie Assistentin in der Forschung und Entwicklung des Unternehmens wurde.

Seit 2015 ist Simone Aigner nun in der Adalbert-Raps-Stiftung tätig: "Ich bin jetzt angekommen", bestätigt die Stiftungsreferentin. "Es ist schön, mein Wissen einzubringen, und damit auch viel zu bewegen. Jeden Tag wartet etwas Neues auf mich, und ich habe das Gefühl, für unsere Region etwas Sinnvolles zu leisten." Ausgleich findet Simone Aigner mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern vor allem in der Natur beim Wandern, Klettern oder Radfahren.