Tina Beeg

Stiftungsreferentin Soziales

Emphatisch, aufgeschlossen, hilfsbereit und unglaublich herzlich: Nicht nur in ihrer Rolle als Stiftungsreferentin für den Bereich Soziales sondern vor allem auch als Kollegin ist Tina ein echter Gewinn für das Stiftungsteam!

Team-Mitglied seit: Winter 2016

Was ich vorher gemacht habe: Studium zur Sozialwirtin B.A. Danach bin ich direkt bei der Stiftung gelandet.

So bin ich zur Stiftung gekommen: Durch ein studienbedingtes Praktikum. Die Stelle war in der Jobbörse der Hochschule ausgeschrieben. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Berufsfeld gar nicht in Betracht gezogen, habe mich aber beworben und wurde schließlich genommen. Seitdem kam ich nicht mehr los.

Aufgabe in der Adalbert-Raps-Stiftung: Als Stiftungsreferentin betreue ich den Bereich „Soziales“. Dazu zählen bspw. das Bearbeiten von Anträgen und die Betreuung der Förderpartner sowie die Konzeption und Durchführung eigener Initiativen.

Das macht die Arbeit in der Stiftung für mich aus: In meiner Stiftungstätigkeit ist kein Tag wie der andere! Dabei ist es besonders der Kontakt zu so vielen engagierten Menschen in ganz Oberfranken, die mit so vielen Ideen, Eifer und Herzblut für das, was sie tun, brennen. Das gibt Mut und Zuversicht und motiviert jeden Tag aufs Neue. Daneben ist es auch der gute Teamzusammenhalt sowie die besondere Arbeitsatmosphäre und die unkonventionellen Arbeitsmethoden, die das Arbeiten in der Stiftung für mich ausmachen.

Diese drei Worte beschreiben mich am besten: herzlich, gewissenhaft, loyal

Zu bestechen mit: Anisbrezen und Siedwürsten – echt fränkisch eben.

Meine Leidenschaften: Werkeln, werkeln, werkeln: Egal was, Hauptsache mit den Händen etwas „erschaffen“ als Ausgleich zur Kopfarbeit. Vom Nähen, Stricken, Basteln mit allen möglichen Werkstoffen, dem Arbeiten mit Holz oder Aufbereiten alter Möbel ist alles dabei. Es ist schön zu sehen, was man geschafft(en) hat. Das ist das genaue Gegenteil zur Stiftungsarbeit, mein Ausgleich.

Was man sonst noch über mich wissen sollte: Mein (aktuelles) Motto: Alles ist gewöhnlich, wenn man sich nichts traut.