Safran im Einzelhandel – Fälschung oder nicht? 

Eine dünnschichtchromatographische Untersuchung

Schon früh im Mittelalter erkannten die Menschen die Kostbarkeit des Gewürzes des Safrankrokusses. Die dunkelroten Fäden werden deshalb auch als rotes Gold bezeichnet. Viele versprachen sich großen Reichtum, da das Gewürz und damals sehr bedeutende Färbemittel mit Gold aufgewogen wurden, deshalb begann man mit Safran zu handeln.

Die Verwendung und Bedeutung des Gewürzes haben sich im Laufe der Zeit zwar verändert, dennoch ist Safran damals wie heute das meistgefälschte Gewürz der Welt. Heutzutage ist die Dünnschichtchromatographie eine bewährte Methode zur Identifizierung ob es sich um echten Safran handelt. Wir haben diese Seminarbeit im Leitfach Biologie des Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium Kulmbach durch die Spende der Safranproben realisiert und freuen uns über das positive Ergebnis dieses kleinen Projekts.


Der Forschungsbericht zum Download: